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Tag 2 (San Francisco) ::.

Tag 1, Fri Sept 24th

Welcome to the United States!

Am „Tag des Butterbrots“ (ja, sowas gibt es wirklich) ging es um 7:45 Uhr mit einer leicht überforderten Taxi-Fahrerin zum Essener Hauptbahnhof („Huch, mir sitzt noch immer der Schrecken in den Gliedern!“). Von dort aus ging es dann weiter mit dem Zug zum Düsseldorfer Airport. Leider hatten wir bei der Sitzplatzauswahl im Flieger keine große Auswahl mehr, da alle Fensterplätze schon vergeben waren. Ein Online-Check-in war leider nicht möglich, so dass wohl viele den Vorabend-Check-in gemacht haben. Streber! Denn soooo spät waren wir schließlich auch nicht da… und am Vorabend? Dann hätte man da ja schon fertig gepackt haben müssen ;-)

Naja, mit 21 kg bzw. 18,6 kg starteten wir nun also mit der Airberlin gen San Francisco… und es gab ohne eine Auswahl Chicken. Dafür aber keine Fragen mehr von den US-Behörden nach Drogen-Delikten und/oder Plänen nach Attentaten auf den US-Präsidenten (liegt das daran, dass man das nach Bush bei Obama nicht mehr erwartet?).

Homeland Security

Das Scannen von Fingerabdruck und das Fotoschießen bei der Heimatsicherheit (okay, wir müssen uns ans Englische gewöhnen: Homeland Security) verlief wie damals in New York unproblematisch. Auch die Zeiten der unfreundlich und grimmig dreinschauenden Officers scheinen vorbei zu sein. Das wollen wir auch nach den $ 14 für das ESTA-Verfahren hoffen, schließlich soll die Kohle ja u. a. in die Tourismuswerbung gesteckt werden.

Mit dem ::BART-Train ging es dann für schlappe $ 10 in die Innenstadt. Hat im Übrigen nichts mit den Simpsons zu tun (Bay Area Rapid Transit). In der Powell Street ausgestiegen hieß es erst mal die Berge besteigen. Es ging steil bergauf und der Weg sah auf der Karte unseres Reiseführers auch kürzer aus… und das, nachdem wir schon seit fast einem Tag wach sind.

Erste Eindrücke

Am Hotel Astoria eingecheckt, was direkt am Tor zu Chinatown liegt, haben wir nur kurz verschnauft. Schließlich sollte ja noch die Stadt erkundet werden. Die Hoffnung auf einen ersten „sagenumwogenen“ Burger in den USA zerschlug sich aber an den Kochkünsten des Burgerbräters. Der Bistro-Burger bekommt im USA-Rating 1 von 10 Sternen: Der Gnadenstern sicher auch nur aufgrund der tollen Technik, mit der uns die fertigen Burger mitgeteilt wurden (Blinken und Tuten eines mobilen Geräts) ;-)

Da der Tag uns sehr geschlaucht hat, ging es dann wieder in unsere erste Reis(e)absteige (tolles Wortspiel) und es wurde um 7 pm geschlafen.

Fazit: Das war anstrengend, aber auch schön, jetzt hier zu sein!

Gute Nacht!

Foto-Galerie mit persönlichen Pix

Hotel Astoria / $ 74,00 per nite
Sight-Seeing-Highlight: Welcome to the US
zurückgelegte Distanz: ca. 8943 km ;-)

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