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Let's go!

Gute Vorbereitung ist (fast) alles

Eine USA-Reise will gut vorbereitet sein: Neben so trivialen Fragen wie "Wann soll's losgehen?", "Bekomme ich überhaupt 3 Wochen Urlaub?" oder "Wo soll es denn überhaupt hingehen?" stellen sich dann so Fragen wie "Sollen wir die Hotels vorausbuchen?", "Was für ein Auto sollen wir nehmen?" und "Was wollen die Amis denn alles von mir wissen?". Viele diese Fragen sollten vorher geklärt werden und wir haben ein paar Dinge in ::Lessons Learned zusammengestellt.

Unsere Vorbereitung (okay okay, das Lob gehört DEFINITIV der akribisch surfenden Frau) lag insbesondere im Lesen von diversen Foren (siehe auch ::Links & Thanks), dessen Beiträge uns bei der ersten Reiseplanung der groben Route gut geholfen haben. Später haben wir unsere Reiseroute auch einmal gepostet und nützliche Hinweise insbesondere in der Zeitplanung bekommen. Schließlich kann man vorher schwer einschätzen, wie viel Zeit man für bestimmte Strecken benötigt und wie lange man an bestimmten Orten bleiben sollte.

Für die weitere Reiserouten-Planung hat uns GoogleMaps ausgesprochen gut geholfen. Vor Ort haben wir dann aber auf ein Navi vertraut (das das Vertrauen aber nicht wirklich verdiente... aber da gehen die Meinungen sicher auseinander).

Als die Reise immer konkreter wurde, konnte auch der Mietwagen reserviert werden, den wir aber nicht gleich am ersten Tag übernommen haben, sondern sinnvollerweise erst am Tag der Abreise aus San Francisco. Hierbei sollte man auf eine ausreichende Größe achten, schließlich sollte möglichst viel im Kofferraum und nicht auf der Rücksitzbank liegen.

Später wurde dann das Hotel in San Francisco gebucht. Leider hatten wir ein wenig Pech, schließlich tat sich ein Schnapper im Luxushotel auf. Aber da waren wir etwas spät dran... so wurde es dann doch die eher "günstige" Variante. Das Buchen ist übrigens fast Pflicht, da man bei Anreise eine Hotelunterkunft vorweisen muss. Auch an manchen anderen Orten scheint eine Vorreservierung aus Deutschland sinnvoll, doch mehr hierzu in ::Lessons Learned und im ::Tagebuch.

Man sollte bei der Vorbereitung ein Mittelmaß aus Planen und Flexibilität walten lassen: Planung ist wichtig, da sonst viel Zeit verschenkt wird; fehlende Flexibilität kann aber auch den Spaß bremsen. Und das Organisieren eines "leeren" Laptops (Verschlüsselung ist verboten und die USA hat das Recht auf eine "Sicherheitskopie" des Inhalts), den man vor Ort in diversen free-wifi-Netze klinken kann, ist auch Gold wert.

Also: Haut rein!

 

 

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